Über uns
Der Bär hat wohl mit 4 Jahren das erste Mal in der Dunkelkammer gestanden. Erste Aufnahmen entstanden im Alter von 8 Jahren mit einer Pocketkamera. Später wurde mit Papis Agfa Retinette I A fotografiert, dann mit der kleinsten Spiegelreflexkamera der Welt, der Pentax A110, die beide heute noch funktionieren. Fotografieren gelernt hat der Bär mit einer Minolta-Spiegelreflex-Kamera der schulischen Foto-AG und später dann mit eigener Minolta 7000. Mit 15 Jahren wurden in der Foto-AG und in der eigenen Dunkelkammer im Keller Schwarz-Weiß-Negativfilme entwickelt und ausbelichtet.
Der Tiger hat mit einer Praktika angefangen.
Die erste Digitalkamera war die Agfa 6400 gefolgt von der Canon Ixus. Seitdem wurden eine Menge Kameras ausprobiert und wieder verworfen. Letztlich ist der Bär an Canon und der Tiger an Fujifilm hängen geblieben.
Seit mehr als 15 Jahren nehmen wir Digitalbilder grundsätzlich in RAW auf und bearbeiten sie mit Capture One weiter. Ab und an werden auch noch die Dunkelkammer und all die alten Schätzchen reaktiviert.
Wir schätzen die Langsamkeit der analogen Fotografie, verzichten aber heutzutage ungern auf die Vorzüge der digitalen Technik. Das Ergebnis ist ein Workflow zwischen den Welten: Wann immer möglich, nutzen wir den Autofokus – meist jedoch mit einem gezielten, manuell gesetzten Fokusfeld. Unsere Bilder entstehen fast ausschließlich als Einzelaufnahmen und werden später sorgfältig nachbearbeitet. Nur in der Wildlife-Fotografie nutzt der Bär den Augen-Autofokus und macht gelegentlich auch Serienbildaufnahmen.

