Grundlagen
Digitalkamera
Bei einer Digitalkamera wird das sichtbare Licht, das durch das Objektiv gelangt, durch einen elektronischen Sensor in elektrische Signale umgewandelt. Die elektrischen Signale werden dann in der Kamera von einem Prozessor verarbeitet und auf einer Speicherkarte gespeichert.
Digitalkameras haben eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten. Anfänger nutzen meistens den Automatik-Modus, bei dem die Kamera alle Einstellungen automatisch vornimmt. Meistens kommt dabei ein brauchbares Bild heraus, aber eben keines mit “Whow”-Effekt.
Man unterscheidet
- Kompaktkameras, bei denen das Objektiv fest verbaut ist, und
- Systemkameras, bei denen man das Objektiv austauschen kann
Bei Systemkameras unterscheidet man noch zwischen den älteren
- Spiegelreflexkameras, bei denen das Bild durchs Objektiv in den Sucher gespiegelt wird und
- spiegellosen Systemkameras, die ein Display und manche auch einen elektronischen Sucher haben
Sensor
Der Sensor einer Digitalkamera liegt im Inneren einer Digitalkamera. Bei manchen Kameras mit Wechselobjektiv kann man nach Entfernen des Objektivs auf den Sensor schauen.
Das Licht von einem Objekt (Person, Haustier, Landschaft, …) gelangt durch das Objektiv auf den Sensor. Das Bild auf dem Sensor steht auf dem Kopf und wird vor dem Speichern vom Prozessor umgedreht. Dies ist ähnlich wie bei unseren Augen. Sie erzeugen auf der Netzhaut auch Bilder, die auf dem Kopf stehen und erst im Gehirn umgedreht werden.
Der Sensor besteht unter anderem aus den Pixeln. Viele Kameras haben 6000x4000 Pixel, dies sind 24 Millionen Pixel oder kurz 24 Megapixel.
Objektiv
Ein Objektiv besteht aus einer oder mehreren Linsen. Es stellt sicher, dass ein Bild scharf aufgenommen werden kann.
Man unterscheidet
- Weitwinkelobjektive, die einen weiten Blick ermöglichen, z.B für Landschaftaufnahmen,
- Normalobjektive, die dem Seheindruck des Auges entsprechen, z.B. für Personengruppen,
- Teleobjektive, die wie ein Fernglas wirken, z.B. für Wildtierfotos,
- Makroobjektive, die fast wie ein Mikroskop wirken, z.B. für kleine Insekten
Brennweite
Die Brennweite eine Objektivs wird in Millimeter angegeben und steht vorn auf dem Objektiv.
Man unterscheidet
- Festbrennweitenobjektive, die genau eine feste Brennweite haben und
- Zoomobjektive, bei denen die Brennweite verändert werden kann
Normalobjektive haben Brennweiten um die 50mm. Weitwinkelobjektive haben kleinere Brennweiten, Teleobjektive größere. Es gibt Zoomobjektive, die einen sehr großen Brennweitenbereich von Weitwinkel bis Tele abdecken.
Hinter der Brennweite stehen noch andere Zahlen auf dem Objektiv.
Blende
Die Blende eine Objektives besteht aus Lamellen, die den Durchmesser verringern, um die Lichtmenge zu reduzieren.
Eine große Blendenöffnung (kleiner Blendenwert) lässt viel Licht durch das Objektiv und ist hilfreich,
- wenn es sehr dunkel ist
- wenn man ein Objekt freistellen möchte, also z.B. den Hintergrund hinter einer Person unscharf haben möchte
Eine kleine Blendenöffnung (großer Blendenwert) lässt wenig Licht durch das Objektiv und ist hilfreich,
- wenn sehr hell ist
- wenn man einen besonders großen Bereich scharf stellen möchte, z.B. bei Landschaftsaufnahmen
Die Blende wird entweder durch Drehen des Blendenrings am Objektiv oder von der Kamera aus eingestellt. Im Automatikmodus wird die Blende automatisch von der Kamera eingestellt.
Von einer Stufe zur nächsten halbiert sich die Fläche, durch die das Licht fällt.
Belichtungszeit
Die Belichtungszeit gibt an, wie lange der Sensor bei einer Aufnahme belichtet wird. Die wird über einen Verschluss gesteuert. Die Belichtungszeit wird in Sekunden angegeben. Übliche Belichtungszeiten, die man so aus der Hand noch scharf hinbekommt sind 1/100s. Nimmt man sich bewegende Objekte auf, so muss man eine sehr kurze Belichtungszeit wählen, um ein scharfes Bild zu erhalten.
ISO
ISO steht für “International Organization for Standardization” und steht in der Fotografie für die Empfindlichkeit des Filmmaterials bzw. des Sensors.
Gängige Filme für analoge Fotokameras erhält man mit Empfindlichkeitswerten von ISO 50 bis ISO 800; bei Digitalkameras reicht der ISO-Bereich von 100 bis 12800 und darüber hinaus.
Die Bilder sind mit einem relativ kleinen Zoll-Sensor aufgenommen und der Ausschnitt ist stark vergrößert. Mit einem größeren Sensor mit größeren Pixeln sieht das Ergebnis natürlich besser aus. Bei hoher ISO-Zahl sieht man Farbrauschen.
Zusammenspiel Blende-Zeit-ISO
- ein “richtig” belichtetes Bild bleibt richtig belichtet, wenn
- die Belichtungszeit um eine Stufe verringert und die Blende um eine Stufe erniedrigt (weiter geöffnet) wird
- z.B. 1/60 s auf 1/125 s und Blende 8 auf Blende 5.6
- die Belichtungszeit um eine Stufe verringert und die ISO um eine Stufe erhöht wird
- z.B. 1/60 s auf 1/125 s und ISO 400 auf ISO 800
- die Blende um eine Stufe erhöht (geringer geöffnet) und die ISO um eine Stufe erhöht wird
- z.B. Blende 5.6 auf Blende 8 und ISO 400 auf ISO 800
- die Belichtungszeit um eine Stufe verringert und die Blende um eine Stufe erniedrigt (weiter geöffnet) wird
So kann man steuern, ob man das Motiv freistellen möchte (Blendenzahl kleiner), ob man ein bewegtes Motiv scharf haben möchte (Belichtungszeit kürzer) oder ob man das Bild rauscharm haben möchte (ISO runter),
Fokussieren
Das Scharfstellen erledigt eine Digitalkamera im Automatikmodus in der Regel selbst. Bei den meisten Kameras hat der Auslöser zwei Druckpunkte. Wenn man den Auslöser vorsichtig halb drückt, wird schon fokussiert, wenn man ihn dann ganz durchdrückt, wird das Foto aufgenommen.
Bei den meisten Kamera gibt es mindestens zwei verschiedene Autofokus-Betriebsmodi:
- One-Shot-AF für unbewegte Motive, der bei halb-gedrücktem Auslöser einmal scharf stellt,
- Servo-AF (Conineous-AF) für bewegte Motive, der bei halb-gedrücktem Auslöser kontinuierlich scharf stellt.
und verschiedene Autofokusfelder
- Einzelfeld, um genau an einem Punkt zu fokussieren
- Zone, um in einem kleinen Bereich
- automatische Feldwahl
Bei der automatischen Feldwahl erkennt die Kamera Personen und Gesichter, wählt das Autofokusfeld selbständig und stellt auf ein Gesicht oder sogar auf die Augen scharf und verfolgt sie bei Bewegung. Das genutzte Autofokusfeld “klebt” quasi an der Person oder deren Augen. Dabei ist aber nicht gewährleistet, dass tatsächlich der Enkel und nicht die Oma scharf abgebildet wird. Sicherer ist es, wenn man selber den Teil des Bildes auswählt, der scharf abgebildet sein soll. Dazu wählt man zunächst am besten den Autofokusmodus aus, bei dem es genau ein Autofokusfeld in der Mitte gibt und wählt den One-Shot-AF. Das Autofokusfeld wird im Sucher und auf dem Display angezeigt und man hält die Kamera so, dass das Autofokusfeld auf dem Teil liegt, der scharf sein soll. Meistens ist das eine Person oder bei Nahaufnahmen auch das Auge einer Person oder eines Tiers. Wenn das Auge nicht in der Bildmitte ist, kann man bei einigen Kameras das Autofokusfeld mit Tasten oder Joystick verschieben.
Schärfentiefe/Tiefenschärfe
Schärfentiefe bezeichnet den Bereich, der in die Tiefe scharf abgebildet wird. Schärfentiefe ist die wissenschaftlich korrekte Bezeichnung für das, was im Alltagsgebrauch als Tiefenschärfe bezeichnet wird.
Die Schärfentiefe ist besonders groß bei
- kleiner Blende (hohe Blendenzahl)
- kurzer Brennweite (Weitwinkelobjektiv)
und besonders klein bei
- großer Blende (kleine Blendenzahl)
- langer Brennweite (Teleobjektiv)
Möchte man bei einer Landschaftaufnahme möglichst die gesamte Szenerie scharf abbilden, fokussiert man am besten auf ein Objekt, das in etwa ein Drittel so weit von einem selbst entfernt ist wie das entfernteste Objekt, das aufgenommen werden soll. Ist bei einer Berglandschaft eine Bergkette 1,5 km entfernt, bekommt man bei Blende 5.6 -13 ein scharfes Bild, wenn man z.B. auf ein Haus, einen Kirchturm oder Baum in 500 m Entfernung fokussiert. Dann ist in etwa von 25 m bis zur Bergkette alles scharf. Ein noch besseres Ergebnis erhält man, wenn man die sogenannte Hyperfokaldistanz nutzt.
Kameramodi
Die meisten Kameras haben neben dem Automatikmodus, bei dem die Kamera alles selber einstellt, weitere Modi. Kameramodi erleichtern das Bedienen der Kamera, ohne das man die Kontrolle wie beim Automatikmodus komplett an die Kamera abgibt.
Folgende Modi haben fast alle Systemkameras
- Auto (Automatik) - Autofokusfeld, Belichtungszeit und Blende und alles weitere wird von der Kamera bestimmt
- P (Automatik) - die Belichtungszeit und Blende werden von der Kamera bestimmt
- Tv (Halbautomatik) - die Belichtungszeit wird festgelegt und die Kamera bestimmt die Blende, so dass das Bild richtig belichtet wird. Dies ist sinnvoll, wenn man schnell bewegende Tier oder Fahrzeuge aufnimmt, da man so Bewegungsunschärfe vermeiden kann
- Av (Halbautomatik) - die Blende wird festgelegt und die Kamera bestimmt die Belichtungszeit, so dass das Bild richtig belichtet wird. Dies ist sinnvoll, wenn man eine Person freistellen will (große Blende, kleine Blendenzahl) oder eine Landschaft aufnehmen möchte (kleine Blende, große Blendenzahl)
- M (manuell) - die Belichtungszeit und Blende müssen manuell gesetzt werden
Belichtungsautomatik
In den Halbautomatikmodi (Tv, Av) kann man die Belichtungsautomatik beeinflussen, indem man den Bereich eingrenzt, den die Automatik zur Bestimmung der korrekten Belichtung heranzieht. Hierzu gibt es die folgenden Möglichkeiten
- Mehrfeld, das gesamte sichtbare Bild wird berücksichtigt
- Integral, nur der mittlere Teil wird berücksichtigt
- Spot, nur ein kleiner Bereich um das verwendete Autofokusfeld wird berücksichtigt.
Die genauen Bereiche, die jeweils berücksichtigt werden, findet man im Handbuch zur Kamera. Die Verwendung von “Spot” ist mit Bedacht zu wählen, da dabei Bildfehler wie “Ausbrennen” und “Absaufen” auftreten können.
Belichtungskorrektur
Bei der Wahl der passenden Belichtungsautomatik konnte bestimmt werden, dass das Hauptmotiv korrekt aufgenommen wird und andere Bildteile eventuell unter- oder überbelichtet werden. Wenn man ein Motiv aufnimmt, das insgesamt besonders hell ist, z.B. eine Schneelandschaft, wird das Bild im jedem Belichtungsmodus zu dunkel. Kameras ohne KI wissen nicht, dass man eine Schneelandschaft aufnimmt. Die Kamera geht davon aus, dass das gesamte Bild eine mittlere Helligkeit aufweist, also weder ganz schwarz noch ganz weiß ist. Möchte man nun eine Schneelandschaft aufnehmen, die ja fast weiß ist, ist es sinnvoll, eine manuelle Belichtungskorrektur vorzunehmen. Hierbei wird dann das gesamte Bild heller aufgenommen als die Kamera es selbst machen würde. Dasselbe gilt für Nachtaufnahmen, die ja dunkler sind als eine durchschnittliche Aufnahme.
Diese Korrektur ist sinnvoll in den Halbautomatikmodi Tv,Av,
- bei insgesamt sehr hellen Motiven, wie eine Schneelandschaft oder der Taghimmel
- bei sehr dunklen Motiven, z.B. während der Dämmerung oder im Tunnel
Die meisten Kamera sind so eingestellt, dass man die Wirkung direkt auf dem Display oder im Sucher sieht und die Korrektur entsprechend anpassen kann.
Weißabgleich
Der Weißabgleich legt fest, was im Bild als “weiß” definiert wird. Die hängt stark vom Lichteinfall ab. Ein und dasselbe Motiv sieht mittags bei Sonnenschein ganz anders aus als im Sonnenuntergang. Kameras können dies automatisch nur ungefähr richtig machen. Darum kann man den Weißabgleich bei fast allen Kameras manuell einstellen. Für den Anfang reicht es meistens, den Weißabgleich automatisch von der Kamera bestimmen zu lassen (AWB, automatic white balance). Manchmal wirkt ein veränderter Weißabgleich gefälliger.
Kamerahaltung
Ein großer Vorteil von Kameras mit Sucher ist die Möglichkeit, die Kamera zu stabilisieren. Dazu nimmt man die Kamera mit beiden Händen vor das Auge und stellt die Beine ein wenig auseinander und drückt die Ellenbogen seitlich fest gegen den Brustkorb. Wenn man dann langsam ein- und ausatmet und beim Betätigen des Auslösers kurz die Luft anhält, wird das Bild auch bei längeren Belichtungszeiten scharf.
Stabilisierung
Viele Objektive und einige Kameras haben eine Stabilisierung. Diese gleicht Bewegungen aus, die man während des Fotografierens unwillkürlich macht. Eine Stabilisierung hilft bei
- großer Brennweite (Teleobjektiv)
- langer Belichtungszeit
Reihenaufnahmen
Fast alle Kameras haben eine Einstellung bei der mit einmaligen Drücken auf den Auslöser so lange Bilder aufgenommen werden, bis der Auslöser losgelassen wird. Das nennt man dann eine Reihenaufnahme. Das ganze funktioniert so lange bis der interne Kameraspeicher oder die Speicherkarte voll ist. Es ist eine nützliche Funktion, wenn man eine Gruppe portraitiert. Dann kann man später das Bild auswählen auf dem hoffentlich alle die Augen offen haben und nicht blöd gucken. Man sollte aber bedenken, dass man später all diese Bilder durchschauen und auswählen muss. Das nervt dann manchmal schon. Früher hat man anders fotografiert, da auf einen Film maximal 36 Aufnahmen passten und jede Aufnahme ja Geld kostete. Reihenaufnahmen sind in der Tier- und Sportfotografie sehr nützlich. Dennoch benutzen wir von Tiger Graphics Reihenaufnahmen eher selten.
Blitzen mit internem Blitz
Die meisten Kameras bieten mindestens zwei Möglichkeiten, wie man mit dem internen Blitz arbeiten kann:
- Der Blitz leuchtet die Szenerie aus. Die Belichtungszeit wird von der Kamera sehr kurz gehalten. Es entsteht ein typisches Blitzbild, das scharf ist.
- Der Blitz hellt nur auf. Die Belichtungszeit wird von der Kamera kaum verändert. Bei wenig Umgebungslicht wird also recht lange belichtet. Es entsteht ein ausgewogenes Bild, das aber unscharf sein kann.
RAW oder JPG?
Wenn Bild perfekt aufgenommen ist es egal, ob man in RAW oder JPG speichert. Aber was ist ein perfekt aufgenommenes Bild? Manchmal möchte man das Bild nachträglich verbessern oder verfremden. Dann ist das RAW-Format (Rohdatenformat) besser geeignet. Es enthält alle Bildinformationen, die der Sensor hergibt. Nichts wird komprimiert oder weggelassen. Möchte man ein Bild aber schnell weitergeben, ist JPG das bessere Format, da es universeller ist und nicht wie ein RAW erst in der Software “entwickelt” werden muss. Es gibt noch weitere Vor- und Nachteile, die im folgenden aufgeführt sind
Vorteil JPG
- JPG ist verbreitet
- fast alle Apps und Programme können mit JPGs umgehen
- JPG-Dateien sind vergleichsweise klein
- die Serienbildrate ist höher und länger, d.h. es können sehr schnell sehr viele Bilder hintereinander aufgenommen werden
Nachteil JPG
- Fehlbelichtungen sind fast nicht zu retten
- ein falscher Weißabgleich ist nicht vollständig korrigierbar
- ausgebrannte Lichter und abgesoffene Schatten nicht zu retten
- verlustbehaftet, JPGs sind komprimiert
Vorteil RAW
- Fehlbelichtungen sind besser zu retten
- Weißabgleich vollständig korrigierbar
- Ausgebrannte Lichter und abgesoffene Schatten meistens zu retten
- kein Informationsverlust
Nachteil RAW
- Ein RAW-Bild ist ein digitales Negativ, das mit spezieller Software “entwickelt” werden muss
- RAW ist Hersteller- bzw. Kamera-spezifisch
- Die RAW-Dateien sind sehr groß
- es wird viel Speicher benötigt wird
- die Serienbildrate ist niedriger, da viel auf die Speicherkarte geschrieben werden muss
Vorbereitung
Hier noch einige Hinweise, die helfen können, Frust zu vermeiden, wenn man auf eine Fototour geht.
- Funktion der Kameras prüfen.
- Objektive überprüfen und bei Bedarf putzen.
- Ladezustand des Akkus in der Kamera überprüfen.
- Voll geladene Ersatzakkus einpacken.
- Ersatzspeicherkarten und -filme einpacken.
- Bei Kameras, die die Möglichkeit bieten, das Auslösen ohne Speicherkarte abschalten. Es ist nichts ärgerlicher, als nach der Session festzustellen, dass die Bilder nicht gespeichert wurden.
- Auf Reisen an Backup-Möglichkeiten denken und Backups dann möglichst täglich durchführen.
- Wasser, Kekse und eine warme Jacke nicht vergessen.
Bildbearbeitung
Eine nachträgliche Bildbearbeitung kann bei einigen Kameras direkt mit der Software in der Kamera erfolgen oder mit Fotosoftware auf dem Rechner. Einige Kamerahersteller bieten eigene Software an. Umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten bieten freie und kommerzielle Tools an. Wenn man im RAW-Format arbeitet, braucht man zwingend eine Software zur “Entwicklung” der Rohdaten.








































